Feldbahnen im Kannenbäckerland - Siershahn Grube LIEBLICH
Zunächst muß es eine Richtigstellung geben! Wer hat den Namen des Schachtes verkehrt in die Welt gesetzt?
War es etwa Richard A. Bowen? Ein kleiner Tippfehler und schon war der Schacht NERTIL geboren und wurde immer weiter in der Feldbahnszene verbreitet. Der Sohn und Erbe von Richard Fuchs hieß aber BERTIL und so wurde aus dem Schachtbau auf der Grube Lieblich, dem "Zentralschacht 7" Schacht BERTIL. Dieser wurde 1958 in Betrieb genommen, Förderung aus 2 Sohlen. Nur 2 Jahre später, nach dem Tode seines Vaters übernahm Bertil Fuchs mit 18 Jahren die Firma "Fuchs`sche Tongruben" als persönlich haftender Gesellschafter. (Quellen: 150 Jahre Fuchs 1838-1988)

Jetzt aber zu den Fotos von Richard A. Bowen, zunächst vom Schacht BERTIL

Reihe 1 zeigt die Einfahrt in den Schacht und daneben das Fragment einer AEG Untertagelok / Reihe 2 eine Siemens Untertagelok
Reihe 3 zeigt Diema 2405/1961 DGL 20, seit Eröffnung im Tonbergbaumuseum in Siershahn (im Ausstellungsgebäude)

Fortsetzung folgt mit Bildern von Westen & Co

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